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Johanna Meckl steht mit physio.body.mind für mehr Kraft, mehr Beweglichkeit und mehr Lebensfreude.

 

Um die Privatsphäre aller Teilnehmenden zu schützen und die Qualität unserer Kurse zu wahren, gilt während der gesamten Trainingseinheit ein striktes Foto- und Videoverbot.
Urheberrecht: Die Kursgestaltung, die Choreografien und die spezifischen Übungsabfolgen sind geistiges Eigentum des Trainers/der Trainerin (§ 2 UrhG). Eine Aufnahme oder Verbreitung ohne ausdrückliche Genehmigung ist untersagt.
Datenschutz: Das Filmen anderer Personen stellt eine Verarbeitung personenbezogener Daten dar und bedarf nach der DSGVO sowie dem Kunsturhebergesetz (§ 22 KUG) der vorherigen Einwilligung aller Abgebildeten.
Hausrecht: Mit der Anmeldung erklärst du dich damit einverstanden, keine Bild- oder Tonaufnahmen anzufertigen. Zuwiderhandlungen können zum Ausschluss vom Kurs führen.
Wir danken dir für dein Verständnis und dafür, dass du einen geschützten Raum für alle Teilnehmer schaffst!

 

Besser Schlafen mit Ayurveda: Tipps für eine erholsame Nachtruhe

 

Im Ayurveda gilt Schlaf als einer der drei Grundpfeiler der Gesundheit. Um die Nachtruhe zu verbessern, liegt der Fokus auf der Beruhigung des Geistes sowie der Reduzierung von Vata (Bewegungsenergie) und Pitta (Feuer-/Intelligenzenergie). Hier sind einige ayurvedische Empfehlungen:

 

1. Ayurvedische Abendroutine (Dinacharya)

  • Feste Schlafenszeiten: Gehen Sie idealerweise vor 22:00 Uhr ins Bett, um aktivem Pitta-Dosha vorzubeugen.
  • Bildschirmfreie Zeit: Vermeiden Sie Bildschirme in der letzten Stunde vor dem Schlafen, um die Melatoninproduktion nicht zu stören.
  • Fußmassage: Eine Massage der Fußsohlen mit warmem Sesamöl oder Ghee beruhigt das Nervensystem.

2. Ernährung & Getränke am Abend

  • Leichtes Abendessen: Essen Sie warm und leicht, um die Verdauung zu entlasten.
  • Gewürzmilch: Eine Tasse warme Milch mit Muskatnuss, Kardamom oder Ashwagandha fördert den Schlaf.
  • Ayurvedische Kräuter: Ashwagandha kann helfen, Vata zu beruhigen und die Schlafqualität zu verbessern.

3. Entspannung & Umgebung

  • Entspannungsrituale: Ein beruhigendes Bad oder Lesen kann helfen, den Geist zu entspannen.
  • Meditation/Pranayama: Sanfte Atemübungen wie Nadi Shodhana fördern die Beruhigung.
  • Schlafzimmer-Atmosphäre: Sorgen Sie für eine ruhige, dunkle und kühle Umgebung.
  • Schreib-Ritual: Ein "Glückstagebuch" oder eine To-Do-Liste kann belastende Gedanken vertreiben.

4. Tipps bei spezifischen Dosha-Ungleichgewichten

  • Vata-Störungen: Warme Ölanwendungen und Getränke helfen bei unruhigem Schlaf.
  • Pitta-Störungen: Kühlende ätherische Öle und der Verzicht auf scharfe Speisen am Abend sind empfehlenswert.

Hinweis: Bei anhaltenden Schlafstörungen sollte ein Ayurveda-Experte konsultiert werden, um individuelle Ursachen zu klären.

Diese einfachen, aber effektiven Tipps können Ihnen helfen, eine bessere Nachtruhe zu finden und Ihre Gesundheit zu fördern. 🌙✨

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Mondschön

GIRLS - WORKSHOP

Dein Körper, dein Zyklus

 

Die Pubertät stellt eine sensible Phase eines heranreifenden Mädchen dar. Primäre Geschlechtsmerkmale entwickeln sich, der weibliche Körper produziert Sexualhormone und als Höhepunkt der physischen Veränderung setzt der Fruchtbarkeitszyklus ein.

 

60 % der Mädchen haben eine negative Einstellung zu ihrer Periode. Erschreckend hoch ist die Prozentzahl von Mädchen, die während der Periode Schmerzen haben. 88 % der Mädchen aus einer Befragung von 2017 an 1100 Mädchen (ready for red) ergaben, dass sie während der Periode starke Schmerzen haben. 83 % der Mädchen entsorgen ihre Monatshygiene aus Ungewissheit in der Toilette. (Quelle: ready for red: Seminar von 02.10.2018)

 

 

Diese Entwicklung müssen wir Erwachsene respektvoll- und liebevoll begleiten. Nicht immer können Eltern und Erziehungsberechtigte fachlich, kulturell und emotional die Fragen und Ängste der jungen Menschen abfangen. Umso mehr ist es gefragt, dass Pädagogen und angrenzende Fachberufe selbst gut aufgeklärt sind und eine reife Einstellung zum Thema sexuelle Aufklärung und Pubertät uns aneignen.

 

Mädchen, die aufgeklärt sind, können ihren Körper besser annehmen und für sich und ihre Bedürfnisse einstehen. Wir tragen dazu bei, dass die jungen Mädchen physisch gesund bleiben. Aufklärungsarbeit stellt hier einen sehr wichtiger Baustein dar.

 

Das Thema Menstruation wird zwar zum Teil im Biologieunterricht sachlich aufgenommen, aber auf der anderen Seite kursieren immer noch viele Falschaussagen, Mythen und Märchen um dieses Thema.

 

Daher ist mein großer Wunsch, jungen Mädchen einen geschützten Raum zu eröffnen, in dem sie Wissen, Aufklärung und vor allem Wertschätzung für ihren einzigartigen Körper erfahren dürfen. Es ist mir ein Herzensanliegen, ihnen zu zeigen, dass ihr Zyklus nichts Fremdes oder gar Beschämendes ist, sondern ein natürlicher, kraftvoller Teil von ihnen.

 

Meine Workshops sollen Mädchen ermutigen, Scham loszulassen und stattdessen Vertrauen und Eigenverantwortung zu entwickeln – im liebevollen Einklang mit sich selbst. Wissen über die Menstruation, über den Zyklus, über seinen Körper und die Möglichkeiten einzuwirken ist ein Geschenk. Diese Botschaft möchte ich im Workshop vertiefen um den Mädchen eine spürbare Wertschätzung mit auf ihren Weg zu geben.

 

Der nächste Workshop findet am 08. November von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr in Heilbronn statt. 

 

Mondschön

Girls - Workshop

Datum: Samstag, den 08.11.2025

Uhrzeit:  10:00 Uhr bis 12:00 Uhr

Kosten: 40,- Euro

Ort: Kunterbunt Heilbronn in der Innsbruckerstraße 32 

Anmeldung: [email protected]

 

 


 

 

Wie wirkt sich eine gesunde Ernährung auf die Genesung nach der Geburt aus?

 

Eine gesunde Ernährung spielt eine entscheidende Rolle für die Genesung nach der Geburt. Hier sind einige wesentliche Aspekte, wie sich eine ausgewogene Ernährung positiv auswirkt:

 

1. Nährstoffversorgung: Nach der Geburt benötigt der Körper viele Nährstoffe, um sich zu regenerieren. Eine ausgewogene Ernährung versorgt die Mutter mit wichtigen Vitaminen, Mineralstoffen und Antioxidantien, die für die Heilung und den Wiederaufbau von Gewebe nötig sind.

 

2. Energielevel: Die Erholung nach der Geburt kann körperlich anstrengend sein, besonders wenn man sich um ein Neugeborenes kümmert. Eine gesunde Ernährung liefert die nötige Energie, um den Anforderungen des Alltags gerecht zu werden.

 

3. Stillen: Wenn die Mutter stillt, ist eine nährstoffreiche Ernährung besonders wichtig, da die Nährstoffe, die sie aufnimmt, in die Muttermilch übergehen. Eine ausgewogene Ernährung unterstützt die Milchproduktion und sorgt dafür, dass das Baby alle notwendigen Nährstoffe erhält.

 

4. Stimmung und emotionale Gesundheit: Eine gesunde Ernährung kann sich positiv auf die Stimmung auswirken. Bestimmte Nahrungsmittel, wie solche, die reich an Omega-3-Fettsäuren sind (z. B. fetter Fisch, Nüsse), können helfen, depressive Symptome nach der Geburt zu verringern und das allgemeine Wohlbefinden zu fördern.

 

5. Gewichtsmanagement: Eine ausgewogene Ernährung hilft, ein gesundes Gewicht zu halten oder zurückzugewinnen. Dies ist besonders wichtig, da sich der Körper nach der Schwangerschaft anpassen muss.

 

6. Verdauungsgesundheit: Eine Ernährung, die reich an Ballaststoffen ist, fördert eine gute Verdauung und kann Verstopfung, die nach der Geburt häufig auftritt, entgegenwirken.

 

7. Stärkung des Immunsystems: Eine gesunde Ernährung unterstützt ein starkes Immunsystem, das nach der Geburt besonders wichtig ist, um Infektionen und Krankheiten abzuwehren.

 

Insgesamt trägt eine gesunde Ernährung wesentlich zur physischen und emotionalen Genesung nach der Geburt bei, unterstützt eine positive Stillbeziehung und fördert das allgemeine Wohlbefinden der Mutter.

*Mein ganz persönlicher Tipp ist der LaVita Saft. Er besitzt eine sehr hohe Bioverfügbarkeit und lässt sich sehr leicht in den Alltag integrieren. Bereits zwei Esslöffel am Tag in stilles Wasser verrührt verändert spürbar in wenigen Wochen das Energielevel und das Wohlbefinden.

 

 


Reizblase

Reizblase

In Deutschland sind von einer "überaktiven" Blase rund vier Millionen Frauen betroffen.

Die Reizblase, auch als überaktive Blase bekannt, ist ein Thema, das viele Menschen in Deutschland betrifft und oft mit unangenehmen Symptomen einhergeht. Wenn Sie oder jemand, den Sie kennen, mit häufigem und plötzlichem Harndrang kämpft, sind Sie nicht allein.

 

Was ist eine Reizblase?

Eine Reizblase zeigt sich durch Symptome wie häufiges Wasserlassen, oft mehr als achtmal am Tag, und einen Drang, der so stark ist, dass er manchmal zu ungewolltem Urinverlust führt. Auch Nächte, in denen man ständig aufstehen muss, um zur Toilette zu gehen, sind für viele Betroffene eine große Herausforderung.

 

Wer ist betroffen?

Schätzungen zufolge leiden etwa 5-20 % der Menschen in Deutschland an einer überaktiven Blase. Besonders Frauen und ältere Menschen sind häufig betroffen. Oft geht diese Erkrankung Hand in Hand mit anderen gesundheitlichen Problemen, sodass es wichtig ist, die zugrunde liegenden Ursachen zu erkennen.

 

Mögliche Ursachen

Die Ursachen für eine Reizblase können vielfältig sein und reichen vom Alterungsprozess über hormonelle Veränderungen bis hin zu Übergewicht oder bestimmten Medikamenten. Auch neurologische Erkrankungen können eine Rolle spielen.

 

Wie wird eine Reizblase diagnostiziert?

Wenn Sie den Verdacht haben, an einer Reizblase zu leiden, ist der erste Schritt, einen Arzt aufzusuchen. Der Arzt wird Ihnen Fragen zu Ihren Symptomen stellen und möglicherweise einige Tests wie eine Urinuntersuchung oder ein Blasentagebuch anordnen, um die Diagnose zu stellen.

 

Behandlungsmöglichkeiten

Es gibt verschiedene Wege, mit einer Reizblase umzugehen. Lebensstiländerungen, wie eine gesunde Ernährung, Gewichtsreduktion und das Vermeiden von Reizstoffen wie Koffein, können oft schon viel bewirken. Physiotherapie und Beckenbodentraining sind ebenfalls hilfreiche Optionen. In einigen Fällen können Medikamente helfen, die Symptome zu lindern, und in schwereren Fällen könnten invasive Verfahren in Betracht gezogen werden.

 

Psychosoziale Aspekte

Die Auswirkungen dieser Erkrankung auf das tägliche Leben sind nicht zu unterschätzen. Häufig fühlen sich Betroffene durch die Symptome eingeschränkt und schämen sich, darüber zu sprechen. Es ist wichtig, sich Unterstützung zu holen, sei es durch Gespräche mit Freunden oder durch professionelle Hilfe, um die Lebensqualität zurückzugewinnen.

 

 Fazit

Eine Reizblase ist zwar eine weit verbreitete Herausforderung, aber sie muss nicht das Leben bestimmen. Mit der richtigen Diagnose und Behandlung können Sie Ihre Symptome lindern und ein erfülltes Leben führen. Scheuen Sie sich nicht, Hilfe in Anspruch zu nehmen – es gibt Lösungen, die Ihnen helfen können, sich wohler zu fühlen.

 

In der physiotherapeutischen Arbeit nehme ich mir viel Zeit für die Anamnese und die Behandlung. Die Therapie umfasst nicht nur Beckenbodenübungen. Die Ursache darf erkannt werden und viele Hilfestellungen werden für den Alltag erlernt.